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Moe Weihnachtskonzert: Irgendetwas Schoenes mit Lauermann / Sterzinger / Sas (solo + together)
20.12.2014 21:00h
mo.ë
Moe Weihnachtskonzert: Irgendetwas Schoenes mit Lauermann / Sterzinger / Sas (solo + together)
 
Zum Jahresausklang präsentiert das mo.e einen speziellen, akustischen Konzertabend in der großen Halle der ehemaligen Metallfabrik: Lukas Lauermann, Raphael Sas und Stefan Sterzinger (A). Drei Klangkünstler die keine Worte verlieren, Reibungspunkte und Gemeinsamkeiten suchen, Musik finden und Klang werdende Gedanken und Emotionen jenen zurückgeben, die dieses Gefühl, sich verlieren zu können, wieder haben wollen.

Stefan Sterzinger (A)
Weltmusikalischer Grenzgänger, Sänger, Akkordeonist und Conférencier am Tatort Wienerlied.
„Den Sänger und Akkordeonisten reizt es wenig, sich ständig zu wiederholen. Er macht sich lieber zu neuen Ufern auf, um nicht in Beliebigkeit zu verkommen. Der streitbare Wiener gefällt sich in der Rolle der ewigen Undergroundfigur und weiß dies auch authentisch zu vermitteln. Er ist wohl einer der letzten echten Punker der heimischen Musikszene, jedenfalls im Geiste.“ (http://www.musicaustria.at/magazin/interviews-portraets/portraet-stefan-sterzinger)

http://sterzinger.priv.at/home/
soundcloud.com/sterzinger
youtube.com/ssterzinger

Raphael Sas (A)
Als Songschreiber, Gitarrist und Sänger der Band "mob" machte Raphael Sas im Jahr 2009 das erste Mal auf sich aufmerksam. Das Album "Mich kriegt ihr nicht" war eines der Ersten, das beim damals neu gegründeten Label Problembär Records erschienen ist. Vor allem die Single "Fast Jeden Tag" wurde oft im Radio gespielt und ist vielen noch als charmant verträumter Ohrwurm in Erinnerung. 2010 erscheint das zweite, selbstbetitelte Album von "mob". Zu dieser Zeit ist Raphael Sas bereits fixes Mitglied der Nino aus Wien-Band, wo er Gitarre und Klavier spielt. Im Herbst 2011 gehen die Mitglieder von "mob" getrennte Wege und Raphael Sas beginnt mit den Aufnahmen zu seinem Soloalbum "Gespenster". Für jede neue Nummer werden Gäste eingeladen, viele Musiker anderer Problembär-Bands sind dabei, aber auch bekannte Namen abseits des Label-Umfelds. Mit derselben Logik, mit der (Nino) Mandl für seinen gedehnten Gesang als „André Heller der Generation FM4“ apostrophiert wurde, könnte man Sas zum neuen Georg Danzer erklären: Sein Tonfall erinnert an den großen österreichischen Liedermacher und dessen spezielle Mischung aus Freundlichkeit und Skepsis. Ein sehr guter Songwriter ist Raphael Sas obendrein, allerdings schreitet er ungleich konventioneller zur Tat als Nino Mandl: Seine Lieder sind klassisch aufgebaut und immer liebevoll und detailgenau ausformuliert.

„An der Aufnahme von „Gespenster“ waren 18 befreundete Wiener Musikerinnen und Musiker beteiligt, jedes Lied entstand in anderer Besetzung. Patchwork ist trotzdem keines herausgekommen, sondern ein stimmungsvolles, in sich schlüssiges Album, dessen Mischung aus Akustikrock und Ballade, Mundart und Hochdeutsch, Lebenslust und Wehmut ganz direkt an die Arbeit von Mob anknüpft, diese aber noch weiter verfeinert.“ (Falter)


http://raphaelsas.bandcamp.com/

Lukas Lauermann (A) ist Cellist, Komponist, Künstler, ein musikalischer Feingeist der Wiener Szene, bekannt als Musiker bei den Bands A Life, A Song, A Cigarette, Soap&Skin, The Twentieth Century und durch Kollaborationen mit Ritornell, mimu, Der Nino aus Wien, u.a., ausserdem als Theatermusiker und Musiker bei Performances von u.a Gelatine, Bree Zucker, Salvatore Viviano, Bruno Galindo. Z.Z. arbeitet der Ku?nstler an seinem im Herbst auf mosz records erscheinendem Debutalbum. Wenn man Lukas Lauermann spielen ho?rt, sei es ob er begleitet oder sein Soloprogramm spielt, weiß man, dass man mit diesem hochkarätigen Musiker in neue, tiefsinnige und zeitlose Klangwelten eintauchen wird. Man spürt bei jedem Ton den er spielt, dass er seine Arbeit liebt und lebt und so sein Umfeld berührt und bewegt.
http://lauermann.tumblr.com/





doors 19h, stage 21h

 
 
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mo.ë
Thelemangasse 4/1
1170 ,Wien (Österreich)
http://www.moe-vienna.org

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