Leben in Suburbia

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Vortrag & Podiumsdiskussion
Seit der Coronapandemie erfährt das Wohnen im Speckgürtel wieder vermehrt an Zulauf: Eigenes Haus im Grünen und doch die Vorteile der Stadt in Reichweite. Der Vortrag zeichnet die historischen Anfänge von Suburbia in den USA nach, die Podiumsdiskussion überträgt die Beobachtungen auf den österreichischen Siedlungsraum.
Die massenweise und standardisierte Realisierung des Traums vom Eigenheim hat große Auswirkung auf das urbane Gefüge – und hat es in Teilen völlig neu strukturiert. Judith Eiblmayr thematisiert in ihrem Vortrag den Suburbanismus als wesentlichen Faktor einer antiurbanen Bewegung und nimmt die Ursachen und sozialen, ökologischen wie räumlichen Auswirkungen des „Urban Sprawl“ genauer in den Blick. Welche Maßnahmen braucht es für eine bauliche und soziale Transformation? Und wo befindet sich eigentlich das Suburbia Wiens?
Vortrag: Judith Eiblmayer, Architektin, Publizistin, Wien
Diskussion mit zusätzlich: Elias Molitschnig, Leitung Abteilung Architektur, Baukultur und Denkmalschutz, BMKÖS; Rainer Praschak, 2. Vizebürgermeister, Stadtrat für Verkehr und Mobilität, Mödling; Gernot Stöglehner, Professor für Raumplanung, BOKU Wien