Ton und Bild
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Ein Gespräch und Hörsession mit Ida Kammerloch und Paul Ebhart
Ida Kammerloch – eine der Gewinner*innen des Kunsthalle Wien Preises 2024 – im Gespräch mit Paul Ebhart
Die beiden Künstler*innen haben gemeinsam Kammerlochs neueste 3-Kanal-Videoinstallation MADE IN CHINA (2025) produziert, die derzeit als Teil der Ausstellung Kunsthalle Wien Preis 2024: Rawan Almukhtar & Ida Kammerloch in der Kunsthalle Wien Karlsplatz zu sehen ist.
Kammerloch und Ebhart interessieren sich für die komplexen Beziehungen zwischen Ton und Bild und sprechen über ihre aktuelle Zusammenarbeit sowie ihre unterschiedlichen künstlerischen Prozesse. Ihr Gespräch wird durch Hörsegmente ergänzt, in denen der Klang jene komplexen Assoziationen betont, die durch das audiovisuelle Material hervorgerufen werden.
Der Kunsthalle Wien Preis ist eine jährliche Kooperation zwischen der Kunsthalle Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien zur Förderung von in Wien lebenden und arbeitenden Künstler*innen.
Die Veranstaltung ist mit einem gültigen Ausstellungsticket der Kunsthalle Wien Karlsplatz kostenlos und findet auf Deutsch statt. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung im Atelier der Kunsthalle Wien Museumsquartier stattfindet. Tickets können an beiden Orten erworben werden.
Das Ticket ist nur für denselben Tag gültig. Die Kunsthalle Wien Karlsplatz ist am Dienstag von 10:00–18:00 Uhr geöffnet.
Ticketpreis: € 5 / € 4 ermäßigt
Studierende der Akademie der bildenden Künste Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien können die Ausstellung kostenlos besuchen.
Biografien
Ida Kammerloch lebt und arbeitet in Wien und studierte TransArts an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie hatte Ausstellungen und Screenings ihrer Arbeiten in ok transit, Wien (2024); Kunsthalle Düsseldorf; Städtische Galerie Neunkirchen (beide 2023); Städtische Galerie Hannover; Kunstmuseum Bonn (beide 2021); Hilbertraum, Berlin; Stadtgalerie Saarbrücken; und Kubus Bochum (alle 2020).
Paul Ebhart studiert TransArts an der Universität für angewandte Kunst Wien.