„Wir versprechen aufrichtig, dass ein Schiff kommen wird: jedem seine Schaluppe. Das Schiff ist Ort der Hoffnung und des Neubeginns, ist Gefechtsschauplatz, Handelszone und Kreuzfahrttraum. Wir verlassen auf ihm das Festland der Tatsachen zugunsten des Meeres der Möglichkeiten und suchen unser Glück in der Weite, die bis zum Horizont reicht, hinter unseren Lidern. Die Krone verlachend segeln wir unter der Flagge der Unzähmbaren, bereit, Stürme zu besiegen, zu plündern, zu saufen und unsere Lager mit Gold und Geschichten zu füllen. Und wenn der Kopf fällt, sagen wir: Hoppla.“ Lukas und
…die keineswegs letzten Piraten bewegt sich zwischen Sehnsucht nach Ordnung und Illusionen von Freiheit. Die Entscheidung, einen eigenen politisch-ästhetischen Raum zu kreieren, führt in die Verdammnis, irgendwo mitten im Ozean, fern jeder gesellschaftlichen Vereinbarung. Auf ewig immun. Auf ewig?