Jüdisches Burgenland

Theorie Zeitgenössische Kunst Diskussion Präsentation
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Sonntag 29. April 2012
29. April 2012
So
11:00
Jüdisches Burgenland

Christof Habres und Elisabeth Reis präsentieren ihr neues Buch über die Geschichte der Juden im Burgenland und diskutieren darüber mit

  • Stefan Ottrubay (Leiter Esterházy-Betriebe)
  • Robert Tannenbaum (Leiter Kulturbetriebe Esterházy)
  • Paul Gulda (REFUGIUS)
  • Patrick Frankl (Geschäftsführer Schiller-Moden, Eisenstadt)
  • Johannes Reiss (Direktor des Österreichischen Jüdischen Museums, Eisenstadt)

Begrüßung durch Danielle Spera (Direktorin des Jüdischen Museums Wien)

Koscherer Wein.

Information zum Buch:
Die historisch-literarischen Entdeckungsreisen in die Vergangenheit und zu den gegenwärtigen Spuren jüdischen Lebens im Burgenland:
»Was, bitte, war denn Wien? A Vorort von Aisenstadt!«

Dieser im Jerusalemer Stadtteil »Kirjat Mattersdorf« noch immer gebräuchliche Ausspruch zeigt die einzigartige Bedeutung der jüdischen Gemeinden des Burgenlands.
Das Autorenduo Christof Habres und Elisabeth Reis beschreibt die in Österreich einzigartige Geschichte jüdischen Lebens, die weltweit bis heute bekannten rabbinischen Lehrtraditionen der Tora- und Talmudschulen des Landes, aber auch die ungeheuer radikale und schnelle Auslöschung der jüdischen Gemeinden nach dem Anschluss. Einfühlsame Porträts von Zeitzeugen, Nachfahren jüdischer Burgenländer und engagierter Menschen führen zu den Spuren in der Gegenwart.

Die spannenden, penibel recherchierten Entdeckungsreisen vom Weinkeller in der Seitenstettengasse in Wien, zu allen ehemaligen jüdischen Gemeinden im Burgenland bis in den Stadtteil »Kirjat Mattersdorf« in Jerusalem machen dieses Buch zu einem lesenswerten Kaleidoskop dieser bedeutenden, in Mitteleuropa herausragenden Epoche jüdischen Lebens.

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