Termine: 4.03 17:00, 5.03 17:00, 6.03 17:00, 7.03 17:00, 8.03 17:00, 9.03 17:00, 10.03 17:00, 11.03 17:00, 12.03 17:00, 13.03 17:00, 14.03 17:00, 15.03 17:00, 16.03 17:00, 17.03 17:00, 18.03 17:00, 19.03 17:00
„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man quatschen.“
Knatsch! Matsch! Patsch! Quatsch! Nach dem halben Theater vom letzten Sommer rührt Julius Deutschbauer diesmal kräftig die Quatschtrommel. Zwischen brut und Musikverein errichtet er eine Quatschbude mit den akkuraten Maßen 295 x 236 die Länge und die Breite, 250 die Höhe, in der während des gesamten Festivals gequatscht, gequetscht und breitmäulig geschwätzt wird.
„Zu jeder Zeit, o welche Pein! finden in jeden Quatsch wir uns hinein. Wir quappeln Brei und quetschen Quatsch und quatschen unverständlichen Scheiß, wie sich’s für echte Quatschfinken gehört. Wir watscheln im Gehen wie Enten und trinken Quatschbier und politisieren wie in Bierzelten und essen überreifes Obst. Quatschlich und quätschlich und quatschlig ist, wer quatschig und quatschelich und quätschlig quatscht.“ Julius Deutschbauer
Wenn nicht gerade live gequatscht wird, dann quatscht die Bude einfach selbst, und das rund um die Uhr.
Mit Gabriel Schöller, DJ Opalia und Materialien aus der Quatschschublade von Deutschbauer/Spring
Eine Koproduktion von Julius Deutschbauer, imagetanz/brut Wien und Kunst im öffentlichen Raum Wien.
Mit Unterstützung der Galerie Thaddaeus Ropac, Paris/Salzburg.
Eintritt frei