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Private Fotografie im historischen Museum
Private Fotografie im historischen Museum
Maiken Umbach (Nottingham)

Private Fotografie im historischen Museum
Perspektiven und Herausforderungen im kuratorischen Umgang mit Bildmaterial aus dem Nationalsozialismus

Maiken Umbach ist Professorin für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Notting­ham, England. In zahlreichen Monografien und Aufsätzen hat sie sich mit historischen Bildersprachen von der Aufklärung bis ins 20. Jahrhundert befasst. Sie leitet zur Zeit ein großes, vom britischen Arts and Humanities Research Council finanziertes Forschungsprojekt zum Thema "Photography as Political Practice in National Socialism", an dem mehrere historische Museen beteiligt sind.
Aktuellste Buch-Publikationen sind "The History of Private Life and Privacy in National Socialism" (hrsg. mit E. Harvey, A. Wirsching, J Huerter, Cambridge University Press, 2018), "Authenticity: The Cultural History of a Political Concept" (Palgrave, 2017); und "Photography, Migration, and Identity: A German-Jewish-
American Story" (Palgrave, 2018).

In diesem Vortrag berichtet sie über das aktuelle Projekt zur vor allem privaten Fotografie in histori­scher und museumspädagogischer Sicht, und lädt ein zu gemeinsamer Reflektion über Chancen und Probleme einer Erinnerungspraxis, die Fotografie als Fenster in die Vergangenheit begreift.
 
 
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Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte
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