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50 Jahre nach „Kunst und Revolution“
50 Jahre nach „Kunst und Revolution“
 
Alles Gute: Günter Brus

Nach dem legendären Happening Kunst und Revolution 1968 an der Uni Wien reagierte die Presse mit einer beispiellosen Kampagne gegen die beteiligten Künstler Peter Weibel, Otto Mühl, Oswald Wiener und Günter Brus. Brus wurde zu sechs Monaten Arrest verurteilt und floh nach West-Berlin. Welche Rezeptionsgeschichte begleitete den Weg vom einstigen „Staatsfeind“ zum mittlerweile mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Künstler – dessen Geburtstag sich heuer zum 80. Mal jährt.

Günter Brus, Künstler, Graz
Moderation: Roman Grabner, Leitung Bruseum Graz
 
 
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