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Franz E. Kneissl: Der Praterstern ist kein Himmelskörper
Franz E. Kneissl: Der Praterstern ist kein Himmelskörper
 
Eine Kooperation von Sonderzahl Verlag, Zeitschrift Sterz, REAKTOR und ÖGFA.

Die Texte aus dem Nachlass des Architekten, Künstlers und Schriftstellers Franz E. Kneissl sowie das bildnerische Werk mit seinen zeitkritischen Collagen und Zeichnungen werden an diesem Abend erstmals in Wien präsentiert.

„Kneissls Gabe des Registrierens, der Beschreibung feinster Nuancen und Verhaltensmuster im Alltagsleben, im Ballett der öffentlichen und privaten Raumnutzungen, in den grotesken Powerplays von Politik und Medien, in den beruflichen Kämpfen und flottierenden Ideologien, all das fand bei ihm im fortschreitenden Alter ein ihm adäquateres Feld in Texten, in Studien und Wettbewerbskonzepten und konzentrierte sich mehr und mehr im literarischen Bereich.“ Otto Kapfinger

Franz E. Kneissl
Der Praterstern ist kein Himmelskörper
Gesammelte Texte, hg. von Martina Pfeifer-Steiner mit Beiträgen von Otto Kapfinger und Gottfried Pirhofer
Sonderzahl Verlag, Wien 2017


Franz E. Kneissl (1945–2011) wurde in Judenburg geboren und lebte und arbeitete als Architekt, Künstler und Schriftsteller in Wien. Bei Sonderzahl: Eine Ratte namens Apfel. Architektur-Roman (2001) und Taxi zum Parkplatz. Farben Körper (2006).