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Kunst 4.0 oder das Überleben der Malerei
09.11.2017 19:00h
Kunst 4.0 oder das Überleben der Malerei
 
Eine Ausstellung im Rahmen der Vienna Art Week vom 13.-19. November 2017

Künstler/innen: Naomi Devil, Christian Eisenberger, Goldscheyder Les-Tardes, Nubauer

Im Rahmen der Vienna Art Week kuratiert Ursula Tuczka ein Projekt zum Thema Kunst und Technologie. In den Mittelpunkz setzt sie Bild und Bildsprache.

Kunst 4.0 möchte aufzeigen, wie sich die klassische Malerei in dieser technisierten Welt behaupten kann. Es wurden somit Künstler/innen gewählt, die das Thema aufgreifen, damit experimentieren ohne das Medium Malerei zu verlassen. Denn auch in der modernen Kommunikation, den neuen Medien, spielt immer noch das Bild eine zentrale Rolle und gewinnt an Bedeutung. Ob sequenziell, geschnitten, gepixelt, fotografiert oder technisch verändert: die Bildsprache wird auch diese Revolution „überleben“ und mit ihr die Malerei.

Christian Eisenberger ist der Durchstarter der österreichischen Szene. Er experimentiert nicht nur mit Malerei auch seine Objekte und Alu-Skulpturen sind interessant. Kurzum: bei ihm ist alles Kunst.

Nubauer ist ebenfalls ein bereits gut bekannter Newcomer, seine abstrakten Bilder haben etwas romantisch-fein anmutendes trotz der oftmals herben Ausstrahlung. Zudem spielt er mit Farbmustern und Materialen aus dem Autobau. Carbon ist ein von ihm bevorzugtes Material für Skulpturen.

Naomi Devil malt klassisch und setzt in ihre Malereien neuartige Elemente ein. So enstehen schöne Gemälde die klassisch wirken z.B.: mit Elementen von McDonalds.

Les Tardes Goldscheyder ist das Enfant Terrible der jungen, österreichischen Szene. Auch er experimentiert mit Materialen aller Art: er entwickelt Kunst auf Spielkarten, Karton und läßt - ähnlich Eisenberger - kein Medium aus. Kunst lebt!

ERÖFFNUNG: 9. November 2017, 19 Uhr

DAUER DER AUSSTELLUNG: 10. November - 18. November 2017

ORT: CSERNI Live, Wipplingerstrasse 37, 1010 Wien
 
 
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Wipplingerstraße 37, 1010 Wien