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Sinus Rechteck Sägezahn II - seltsame Musik & seltsame Texte
19.11.2016 21:00h
Schauspielhaus
Sinus Rechteck Sägezahn II - seltsame Musik & seltsame Texte
 
Sinus Rechteck Sägezahn II - seltsame Musik & seltsame Texte
19. November 2016 / Start = 21:00 Uhr

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Ritornell (Karaoke Kalk), Live
Richard Eigner & Roman Gerold arbeiten an der Schnittstelle von Elektronik und Akustik. Durch subtile Verfremdungen entwickeln Instrumente wie Klavier, Kontrabass, Vibrafon, Kalimba und Akkordeon ein überraschendes Eigenleben, um sich Momente später im Zischen und Fauchen elektronischer Gerätschaften aufzulösen. Unterdessen werden sie umspielt vom Funkeln mehrschichtiger elektro-akustischer Drones. Einzelne organische Geräusche und sublime Texturen komplettieren die detaillierten Arrangements.
http://ritornell.at/index.php?show=home
https://soundcloud.com/ritornell

Cowbirds, Live
Cowbirds ist ein Kollektiv aus in Wien lebenden Performern, die sich mit traditionellen Gesängen (vorwiegend aus Korsika und Sizilien) beschäftigen. Sie untersuchen das Potenzial des polyphonen Gesangs und kreieren verschiedene Formate für ihre Arbeit, wie live-Ton-Installationen, das Zusammenbringen von traditioneller Musik mit neuer Musik oder zeitgenössischer Performance. Sie arbeiten zusammen mit KomponistInnen, ChoreografInnen und bildenden KünstlerInnen.
https://cowbirds.wordpress.com/

Vinzenz Schwab & Daniel Lercher, (Canto Crudo / Mappa), Live
Daniel Lercher und Vinzenz Schwab machen improvisierte Computermusik mit seltsamen Programmen, die als zarte Landschaft, mikrotonale Waldlichtung oder harsches Katastrophengebiet beschrieben werden könnte.
http://lercher.klingt.org/
http://vinzenz.klingt.org/

Janos Fischer, Texte
Schriftsteller und bildender Künstler.
www.janos-fischer.de

Kuratiert von Samuel Schaab & Jacob Suske

Eintritt = Pay as you wish / Freie Spende
Im Rahmen der Europäischen Theaternacht



In der Reihe »Sinus Rechteck Sägezahn« trifft seltsame Musik auf seltsame Texteinheiten. Im Fokus steht experimentelle Elektronik zwischen minimalistischem Mantra, rhythmischer Verschiebung und analoger Übersteuerung. Heavy Listening als intensiv-konspirative Hörsituation, bei der sich unbekannte Klang- und Wortsequenzen näher kommen.

Das Textmaterial kommt von Autor*innen aus dem Kreis des Schauspielhauses, von europäischen Lyriker*innen und aus dem Fundus obskurer Populärkultur. Die Zuschauer* innen wechseln für diese Veranstaltung die Perspektive und finden sich auf der Bühne inmitten der gerade stehenden Kulissen wieder. Zur Aufmerksamkeitssteigerung gibt es Bewirtung ab Mischpult und frei gestaltbare Sitzplatzwahl.
 
 
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Schauspielhaus
Porzellangasse 19
1090,Wien (AUT)
http://www.schauspielhaus.at

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