Dunkle Energie / Sight and Non-Sight

Donnerstag, 28. März 2019 - 19:00 Uhr

Akademie der bildenden Künste Wien

Ego Ahaiwe Sowinski/Aida Wilde, Poster inspiriert von Plakaten der Women’s Art Library, Goldsmiths, University of London, Installationsansicht Empowered PrintWorks, 2015, Foto: Will Cenci Ego Ahaiwe Sowinski/Aida Wilde, Poster inspiriert von Plakaten der Women’s Art Library, Goldsmiths, University of London, Installationsansicht Empowered PrintWorks, 2015, Foto: Will Cenci
DUNKLE ENERGIE
Feministisch organisieren, kollektiv arbeiten
Eine Ausstellung in der Programmreihe xhibit der Akademie der bildenden Künste Wien

Kuratorinnen: Véronique Boilard, Andrea Haas, Nina Höchtl, Julia Wieger
Teilnehmer_innen: Felicity Allen; Anti*Colonial Fantasies – Imayna Caceres, Sunanda
Mesquita, Sophie Utikal; Chantal DuPont; ff. Feministisches Fundbüro; Martha Fleming und Lyne Lapointe; Vera Frenkel; Anne Golden; Althea Greenan; Minna Henriksson; Belinda Kazeem-Kaminski; Annette Krauss and the shifting team at the Casco Art Institute; lamathilde; Tanya Mars; Diane Poitras; Anne-Marie Proulx; Martha Rosler; Ego Ahaiwe Sowinski; Sekretariat für Geister, Archivpolitiken und Lücken; Vidéographe; Joyce Wieland; Aida Wilde

DUNKLE ENERGIE. Feministisch organisieren, kollektiv arbeiten setzt sich mit feministischen Formen der Organisation und Wissensproduktion im Kulturbereich auseinander. Sie rückt die visuellen, materiellen und performativen Eigenschaften feministischer Zusammenarbeit in den Vordergrund. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie diese Organisations- und Produktionsweisen von ihren ökonomischen Bedingungen beeinflusst werden und was in diesem Zusammenhang politisch zu wanken beginnt. Welche Formen kreativer dunkler Materie und produktiven dunklen Wissens können wann, wo und wie praktiziert, produziert und verbreitet werden?
Die Ausstellung vereint ein breites Spektrum von Versuchen, die sich diesen Fragen in unterschiedlichen Kontexten und zeitlichen Zusammenhängen widmen. Durch die Arbeit der involvierten Künstlerinnen, Archivarinnen, Designerinnen und Aktivistinnen, bietet die Ausstellung aus feministischen, queeren und ekolonialisierenden Perspektiven Einsichten in die Kräfte, die mit den Kunstinstitutionen und -organisationen und innerhalb ihrer Strukturen kollidieren.



SIGHT AND NON-SIGHT
Miae Son: Your house did, any way

Eine Solopräsentation im Rahmen von xposit – der Alumni-Ausstellungsreihe der Akademie der bildenden Künste Wien
Konzept: Stephanie Damianitsch

Im Jahr 2019 steht das Ausstellungsformat xposit unter dem Motto Sight and Non-sight. Mit spielerischem Rückbezug auf die von Robert Smithson geprägten Begriffe von Site und Non-site werden mit Jessyca R. Hauser, Miae Son und Sophie Pölzl drei Absolvent_innen der Akademie aus den Fachbereichen „Kunst und digitale Medien“, „Video und Videoinstallation“ sowie „Kunst und Fotografie“ präsentiert. Meint Site laut Smithson einen real existierenden Ort im Außenraum, so ist Non-site ein Werk im Innenraum, das aus dem realen Ort transformiert wurde und gleichzeitig auf ihn verweist. Diese Dialektik von An- und Abwesenheit reflektiert nicht nur die konkreten räumlichen Gegebenheiten der Präsentation, welche – dem xposit-Format entsprechend – ebenso in den Rektoratsräumen in der Augasse wie im neuen Ausstellungsraum der Akademie in der Eschenbachgasse stattfinden wird.

Termin

eSeLs Neugierde
Eröffnung, Feminismus, Organisation, Wissensproduktion, Miae Son
Donnerstag, 28.03.2019 19:00
bis Samstag, 25.05.2019
Akademie der bildenden Künste Wien

Location:
xE – Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien
Eschenbachgasse 11
1010 Wien
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