Marx Halle

Die Rinderhalle, errichtet in den Jahren 1878 bis 1898, bildet das Zentrum des Teilentwicklungsgebietes St. Marx. Hier wurden einst die Rinder für den Verkauf beziehungsweise die spätere Schlachtung zusammengetrieben.

Das Gebäude besteht aus zwei nebeneinander liegenden jeweils dreischiffigen basilikalen Hallen mit einer Gesamtlänge von 175 Metern. Die Nutzungsfläche der Halle umfasst 20.006 Quadratmeter. Die erste Wiener Schmiedeeisenkonstruktion ist durch ihr geringes Gewicht bemerkenswert. Darüber hinaus ist sie typologisch als eine der letzten erhaltenen großen Eisenkonstruktionen des 19. Jahrhunderts von Interesse.

Die Sanierung der Hallen wurde nach den Regeln der Denkmalpflege abgeschlossen.
Die EU-geförderte Revitalisierung des Gebäudes bildet die Grundlage für die weitere Verwertung des historisch wertvollen Denkmals. Derzeit wird an der Evaluierung von Nachnutzungskonzepten gearbeitet. Auf Grundlage dieser Evaluierung kann nach dem weiteren Ausbau die Halle mit neuem Leben erfüllt werden.
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