das weisse haus

2017 feierte der Wiener Kunstverein das weisse haus sein 10-jähriges Bestehen. Das Team um Alexandra Grausam bietet jungen Positionen ein dynamisches Experimentierfeld und etabliert die Institution als missing link zwischen den Ausbildungsstätten an den Universitäten/Akademien und den Galerien und Ausstellungshäusern. Mit seinem umfassenden, vielschichtigen Programm, das die Präsentation von Kunst, Dialog und Diskurs umfasst, verbindet das weisse haus Theorie und Praxis zu einem stimmigen Ganzen.

das weisse haus ist als vielfältige Plattform für junge nationale und internationale Künstler/innen aus den unterschiedlichsten Bereichen konzipiert. Die Institution organisiert erste große Einzelpräsentationen bis hin zu medienübergreifenden Gruppenausstellungen, wobei es ein wesentliches Anliegen ist, den Besonderheiten von Medienkunst und bildender Kunst in der Präsentation und Vermittlung gerecht zu werden.

Identitätsstiftend und prägend ist der nomadische Charakter der Institution: Der regelmäßige Wechsel der Standorte (2007–2017: sechs verschiedene Locations im 1., 4., 5., und 7. Wiener Gemeindebezirk) und die damit einhergehenden sich verändernden Ausprägungen des Ausstellungsprogramms demonstrieren die Flexibilität und Offenheit des Kunstvereins, sich auf neue Kontexte einzulassen. Einen Schwerpunkt des Programms bilden ortsspezifische Kunstwerke, die sich explizit mit den jeweiligen Räumen auseinandersetzen. Diese Symbiose von Kunst und Raum und das Interagieren mit dem urbanen Umfeld machen das weisse haus zu einem ganz besonderen Kunstschauplatz.
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