Anke Feuchtenberger: Genossin Kuckuck
Visuelle Kunst Präsentation
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Anke Feuchtenberger ist die Grande Dame des deutschsprachigen Autor:innencomics. Mit ihrer Trilogie um Die Hure H, die sie in Zusammenarbeit mit der Schriftstellerin Katrin de Vries schuf, legte sie den Grundstein für ein Verständnis von Comics als radikal persönliches Ausdrucksmittel im deutschen Sprachraum. Ihr höchst einflußreiches Schaffen ist sui generis und für alle Lesenden, die ein tiefergehendes Interesse am Prinzip Bildgeschichte – jenseits kommerziell etablierter Formeln diverser Genres – haben, unausweichlich.
Neben ihrem vielfältigen grafischen Schaffen ist Anke Feuchtenberger auch die Gründerin des Mami-Verlags. Die Stadt „Hamburg wurde durch das Wirken Feuchtenbergers als Professorin für Graphische Erzählung und Zeichnen an der dortigen Hochschule für Angewandte Wissenschaften laut FAZ zum Zentrum der deutschen Comicszene.“ (aus Wikipedia)
Am 5.3. präsentiert die Ausnahmekünstlerin ihr Opus Magnum Genossin Kuckuck mit einer Lesung in der PICTOPIA Comicbuchhandlung. „Genossin Kuckuck“ ist dabei der erste Comic überhaupt, der je für den Leipziger Buchpreis nominiert wurde.