Rabmadár
Film Screening
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Ausgangspunkt für diese Geschichte einer aufregenden wie ereignisreichen Nacht ist eine Sensationsmeldung in der Boulevardpresse: Eine unschuldige Frau wird statt ihres Verlobten ins Gefängnis gesteckt. Mit der Hilfe einer Gefängnisärztin kann sie für einige Stunden entkommen und ihren Liebsten sehen. Der Oberkellner in einem Hotel ist allerdings selbst kein Kind von Traurigkeit und bandelt mit einer exotischen Künstlerin mit kriminellen Absichten an …
Paul Sugar erahnt in seinem erstaunlichen Regiedebüt, einer internationalen Produktion ganz am Ende der Stummfilmära, mit seinem Fokus auf moderne, leichte Kamerabewegungen, eindrucksvolle Bilder und nicht zuletzt mit seinem Gefühl für Rhythmus und Montage Kommendes – was den Film weit über das Niveau der Kolportage hinaushebt. (Florian Widegger)
Regie: Paul Sugar / Lajos Lázár
Land: D/HU
Jahr: 1929
Buch: Lajos Lázár, Walter Reisch
Kamera: A. O. Weitzenberg
Musik: Milan Hodovan (2023)
Mit: Charlotte Susa, Lissy Arna, Hans Adalbert Schlettow, Ida Turay
Kopie: NFI, Budapest
Format: DCP, s/w
Fassung: Ungarische Zwischentitel mit englischen Untertiteln
Länge: 106 min