Paul DeFlorian - The Boywitch And The Wolfs

Bildende Kunst Ausstellung
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1 Termin im Archiv
Donnerstag 12. Jänner 2012
12. Jän. 2012
Do
19:00
Paul DeFlorian - The Boywitch And The Wolfs

Mr. DeFlorian ist endlich kein Zauberlehring mehr, mit Hexendiplom in der Tasche und dreckigem Lachen auf den Lippen hat er sich auf seinen Besen geschwungen um seine Zauberei an exotischen Orten zu betreiben.

Nun ist er erneut zurück mit allerlei Unfug und dieser Ausstellung im Gepäck im Gepäck:

The Boywitch And The Wolfs

Eröffnung AM DONNERSTAG, DEM 12. JÄNNER 2012 UM 19.00 UHR

GALERIE PEITHNER–LICHTENFELS 1010 WIEN, SONNENFELSGASSE 6

Zur Ausstellung wird sprechen

O.Univ.-Prof. Mag. Dr. Elisabeth Von Samsonow

Es gibt zu sehen: Strenge Halskrausen, ein Pferd, keinen einzigen (gemalten) Penis und natürlich Mr. DeFlorian und sein unfasslicher Bart (zum Anfassen

Mr. DeFlorian braucht Liebe und Zuneigung und mindestens die gleiche Liposalunterspritzung wie Lana Del Rey, deshalb helft ihm alle und verkündet die frohe Botschaft von seinem Charme(zuviel) und Glanz (naja) und nehmt eure alleraller reichsten FreundInnen mit !

The Boywitch And The Wolfs
Es sind Bilder der Selbstdisziplinierung und Selbstinszenierung, kurz vor dem zerreissen und umfallen. Ein Meditieren über die Wilde Jagd um den Jahreswechsel, die familia Harlechini sozusagen. Figuren die sich der Aufklärung entzogen haben, abendländische Dichotomien verneinend, zu anarchistisch oder beschichtet mit Polytetrafluorethylen und immer auf dem Sprung, so konnte keine Moralvorstellung an ihnen haftend gemacht werden. Wir begegnen Wiedergängern aus dem Internet in Form von kopflosen Jünglingen, Erleuchtung durch ayurvedische Handstellungen, gemacht wie aus Plastik und Pferde aus digitalem Staub geboren.
Der Titel impliziert eine Narration, die es so nicht gibt. Weder existierte (bis jetzt) das Wort Boywitch, noch Wolfs. Ein Kunstgriff sozusagen, um uns mitten in eine Geschichte zu katapultieren, die es eigentlich nicht gibt. Es wird weder linear noch narrativ erzählt. Es sind statische Fragmente und Fetzen, wie Studien über verschiedene Zustände, formal und inhaltlich nicht voneinander zu trennen, wird hier weiter das Netz der Uneindeutigkeit gesponnen und die Nicht-Ordnung gefeiert.

pauldeflorian.blogspot.com

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