Wim Wenders Filmabend

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FILMABEND ZU WIM WENDERS

Im Rahmen der Ausstellung Wim Wenders. Places, strange and quiet finden zwei Filmabende in der Galerie OstLicht statt. Am 4. Dezember 2012 zeigen wir die Dokumentation „Von einem der auszog – Wim Wenders’ frühe Jahre“ von Marcel Wehn. Zur Finissage am 9. Januar 2013 wird der Film „Alice in den Städten“ von Wim Wenders zu sehen sein.

Mittwoch, 9. Januar 2013, 19 Uhr
Alice in den Städten
Ein Film von Wim Wenders
Spielfilm, D 1974, 107 Min., mit Rüdiger Vogler, Yella Rottländer, Lisa Kreuzer

Der Journalist Philip Winter bringt von einer mehrwöchigen Reise durch die USA statt eines Artikels einen Stapel von Polaroid-Fotos mit. Finanziell abgebrannt und in einer Lebenskrise befindlich, trifft er auf dem New Yorker Kennedy-Flughafen Lisa van Damm und deren neunjährige Tochter Alice. Die Mutter vertraut ihm ihre Tochter an, mit der er nach Europa fliegt. Als die Mutter nicht wie angekündigt einige Tage später nach Amsterdam nachfolgt, fahren Winter und Alice durch Deutschland, um die Oma der Kleinen zu suchen. Zwischen den beiden entwickelt sich so etwas wie eine Freundschaft.

Mit „Places, strange and quiet“ präsentiert die Galerie OstLicht Arbeiten des international renommierten Regisseurs und Fotografen Wim Wenders. Die Auswahl der über vierzig großformatigen Fotografien ist zum ersten Mal in Österreich zu sehen. Die Werke der Ausstellung zeigen Aufnahmen der letzten vierzig Jahre, die auf den Reisen des Künstlers nach Australien, Armenien, Japan, Italien, in die USA und in den Osten Deutschlands entstanden sind.
„Wenn man viel unterwegs ist“, schreibt Wim Wenders, „wenn man gern umherstreift, um sich zu verlieren, kann man an den merkwürdigsten Orten landen. Es muss wohl eine Art eingebauter Radar sein, der mich oft in Gegenden führt, die entweder sonderbar ruhig oder auf eine ruhige Art sonderbar sind.“
Wenders’ Bilder handeln vor allem von Orten, die im Verschwinden begriffen sind. Sie verweisen auf eine Zivilisation, die man nur noch an ihren Spuren erkennen oder erahnen kann. Er befragt die Orte hinsichtlich ihrer kulturellen Erinnerung und setzt die Fotografie als Instrument gegen den Erinnerungsverlust ein, denn ihm zufolge tragen „Landschaften und Orte das Bedürfnis in sich, erzählt, festgehalten und weitergezeigt zu werden.”

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