Koos Breukel - being dutch

Fotografie Einzelausstellung Ausstellung Eröffnung
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1 Termin im Archiv
bis Montag 11. November
13. Sep. 2013 -
Mo 11. Nov. 2013
15:00
Koos Breukel - being dutch
Fotohof, Inge-Morath-Platz 1-3, 5020 Salzburg

Koos Breukel gilt seit mehr als 20 Jahren als einer der wesentlichen Protagonisten der holländischen Porträtfotografi e. Bekannt geworden ist Breukel durch einfühlsame Menschenbilder von Freunden, wie etwa durch seine frühe Serie über den von unheilbarer Krankheit gezeichneten Schauspieler Michael Matthews (Buch: „Hyde“, 1996), aber auch durch anonyme Porträts von Menschen, die ein gemeinsames Schicksal verbindet. In diesen Porträts von (teilweise) Blinden (Buch: „Cosmetic View“, 2005) oder von Überlebenden von Flugzeugabstürzen werden Fragen über das Verhältnis von Fotograf und Modell - gleichwohl wie über das Sehen und Angesehen werden - verhandelt.

In seinem Projekt „Being Dutch“ gelingt es Breukel über ausgewählte Menschenbildnisse der aktuellen Befi ndlichkeit eines ganzen Landes nachzuspüren. Der Künstler zeigt in einer Art Retrospektive unterschiedliche Menschen, wie seine Familie, Künstlerkollegen und Freunde, bis zum offi ziellen Porträt des kürzlich inthronisierten Königs Willem Alexander. Erweitert wird diese Ausstellung durch Porträts, die Breukel von Salzburgern aus der unmittelbaren Lehener Nachbarschaft des Fotohofs angefertigt hat.
Kuratiert wurde dieses spezielle Projekt von Willem van Zoetendaal. In seinem Verlag, Van Zoetendaal Publishers, erschien 2012 das Buch “Koos Breukel- Being Dutch“, das der Ausstellung den Titel gibt.

Koos Breukel, 1962 in Den Haag, Holland, geboren. Studierte von 1982-1986 an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag, lebt und arbeitet in Amsterdam.
Willem van Zoetendaal, 1950 in Den Haag, Holland, geboren. Kurator, Buchgestalter, Verleger, lebt und arbeitet in Amsterdam.

Bernhard Cella - and.learning english has no use
Welche Rolle können die Mittel der Kunst in der Begegnung mit einer anderen Kultur spielen? Für seinen Gastaufenthalt an der chinesischen Kunstuniversität Nanjing entwarf Bernhard Cella eine Versuchsanordnung: den jungen KünstlerInnen brachte er Sujets seiner Arbeiten mit und bat sie, eigene Interpretationen herzustellen. Sein 2012 in der Fotohof edition erschienenes Künstlerbuch „ and.learning english has no use“ zeigt neben eigenen Arbeiten auch die von ihnen angefertigten Fotografien der KollegInnen, eine Videoinstallation zeigt sie bei der Arbeit. Auch jenseits der kaum überwindbaren Sprachbarrieren provoziert Cella auf diese Weise Einblicke in die Kultur einer fremden Arbeitswelt.

Bernhard Cella, 1969 in Salzburg geboren, lebt und arbeitet in Wien.

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