Eröffnung: 17. internationales Szene Bunte Wähne Tanzfestival für ein junges Publikum

Darstellende Kunst Tanz Eröffnung Performance
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Donnerstag 27. Februar 2014
27. Feb. 2014
Do
20:00
Eröffnung: 17. internationales Szene Bunte Wähne Tanzfestival für ein junges Publikum

17. internationales SZENE BUNTE WÄHNE Tanzfestival für ein junges Publikum

Das 17. internationale SZENE BUNTE WÄHNE Tanzfestival für ein junges Publikum macht das Mee(h)r im doppelten Sinn zum Thema – als Sehnsuchtsort, aber auch als Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und als Symbol für den Wunsch, über sich hinauszuwachsen.
Das “Mee(h)r” steht dabei einerseits für jenen Sehnsuchtsort, an den sich Menschen jeden Alters gerne träumen um dem alltäglichen Stress zu entfliehen und Ruhe zu finden, andererseits aber auch für das Potential, das in jedem Menschen steckt und nur darauf wartet, frei fließen zu können.
Aus diesem Grund drehen sich die Produktionen, die während des Festivals gezeigt werden, einerseits um konkrete Themen wie Umwelt(schutz) und Wasser, setzen sich aber auch mit abstrakteren Begriffen und Gefühlen, wie Identität, Rebellion und Hoffnung auseinander.
An zwei Spielorten (DSCHUNGEL WIEN und WUK) werden 8 Produktionen von Tanzgruppen aus Belgien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich und Deutschland für Kinder und Jugendliche ab 2 Jahren gezeigt.

Tanz und Live-Musik | 60 Min. | Österreichpremiere | 8 +
RAU / RAUW
kabinet k (Gent/BE)

Eine Gruppe von Kindern spaziert auf dem schmalen Grat zwischen Freude und Kampf in einer Performance, die ihre Widerstandskraft, ihre Hoffnung und ihren Idealismus demonstriert. Eine Etüde über das Geradestehen gegenüber einer permanenten, unsichtbaren Bedrohung.
Die Kinder entwickeln ihre eigene Medizin gegen das Chaos einer Welt, die zu groß ist um sie zu begreifen, zu verstehen, zu kontrollieren. In „Rau“ geht es darum zu spielen, zu träumen, vorzutäuschen und Kind zu sein, auch wenn es nicht möglich ist. Die Vorstellung erzählt vom Erwachsenwerden unter schwierigen Bedingungen aus der Perspektive eines Kindes. Sie erzählt auch von den Erwachsenen, die sich um die Kinder kümmern sollen, die unzugänglich sind, manchmal aus der Nähe, aber die meiste Zeit über von weit weg.
Mit Live-Musik von Thomas Devos, der wie ein Barde auf einem Schlachtfeld den Mut der kleinen Krieger_innen feiert.

Choreografie: Joke Laureyns & Kwint Manshoven | Bühne: Kris Van Oudenhove & Kwint Manshoven | Dramaturgie: Mieke Versyp| Produktionsmanagement: Ilse Joliet | Assistenz: Siri Clinckspoor | Licht & Technik: Kris Van Oudenhove & Gerold Van Thieghem| Tanz: Yolan Bosteels, Suza De Gryse, Renée Wagemans, Aagje Van Wesemael, Louisa Vermeire , Judith Ginvert, Anna Vrij, Kwint Manshoven, Kristina Neirynck | Live Musik: Thomas Devos (Tommigun)
Mit Unterstützung der Flämischen Regierung, der Provinz Ostflandern, cc De Ploter, les Ballets C de la B & Takt Dommelhof.

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