Margit Mössmer: Die Sprachlosigkeit der Fische
Darstellende Kunst Lesung
We can't find the internet
Attempting to reconnect
Verbindung zu esel.at
Sie arbeitet als Au-pair-Mädchen in London, ist auf Sommerfrische in Bad Aussee und lebt als alte Dame in Ecuador. Sie steht im Mittelpunkt großer Ereignisse und unternimmt fantastische Reisen. Sie ist Gerda, eine herrlich schräge Heldin des Alltags, die immer schon dagewesen zu sein scheint und überall zugleich sein kann.
Ein kurzweiliger Roman, der mit viel Charme und Verve zeigt, dass irgendwie alles möglich ist.
Das sagt die Presse:
?Die derzeit schrägste, mutigste und reiselustigste Heldin der Literatur heißt Gerda.?
?ein Werk von magischem Realismus made in Austria?
?Mössmer hat Witz, Fantasie, eine geradezu isotonische Beziehung zu Sprache und wenn sie schildert, wie Gerda von einem majestätisch anmutenden und schauerlich stöhnenden Riesenhasen als Geisel genommen wird, stockt einem schon kurz einmal der Atem.?
?Dank ihrer präzisen Beobachtung und den skurrilen Wendungen in der Geschichte wird die Lektüre zum abwechslungsreichen Kurzurlaub.?
?Wie man auch immer mit dem Unerklärlichen umgehen mag – eine Frage, die sich ja nicht nur in der Literatur gelegentlich aufdrängt -; Margit Mössmer macht es einem nicht schwer, sich auf ihre Ideen einzulassen.?
?Nicht auszuschließen, dass selbst Gabriel García Márquez ?Gerda in London? gerne lesen würde.?
?Die stilistische und inhaltliche Heterogenität dieses Romans gibt einen Einblick in das literarische Potential und die potentiellen Stoffe, aus der vielleicht auch zukünftige Werke von Margit Mössmer gestrickt sein könnten.?