Friederike
Urbanismus Architektur Performance Screening
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Stadtlabor als Plattform für künstlerisches Handeln im öffentlichen Raum des 14. Bezirks.
Ein Projekt von Daniel Aschwanden und Michael Wallraff
Timetable:
14.30 – 15.00 Aufbau mit Chorkonzert
15.00 – 16.00 Mitmach-Labor am Penzinger Friedhof
15.00 – 16.00 Reden über Draußen
16.00 – 17.00 Die “Crazy Coffins”- Big Band
17.00 – 17.30 Abbau mit Chorkonzert
„Place-making“ mit FRIEDERIKE: Künstler*innen und partizipierende Bewohner*innen eignen sich den öffentlichen Raum des 14. Bezirks an. Hier bauen NutzerInnen als Chor eine eigens entwickelte, ultraleichte Event-Struktur auf, ein erweiterter Anzug und zugleich eine veränderbare Raumhülle als Bühnenbild,. Screen, Sonnen- oder Regenschutz auf. Dabei werden Chor und Dirigent Pavel Naydenov vom Akkordeonisten Stari ( Wolfgang Staribacher) begleitet.
Ob Filmvorführung, Tanz, Musik, Pop-Up-Solarkochen, soziokulturelle Diskussion oder Geschichten erzählen, die jeweils agierenden Künstler*innen oder sozialen Gruppen, die sich auf die Aufbau-Performance der ultraleichten Membrankonstruktion einlassen, manifestieren sich in einem singenden, sprechenden, tanzenden Bauwerk.
FRIEDERIKE taucht zwischen 14. September und 6. Oktober an der U3 Kendlerstrasse, auf der Wolfersbergwiese, bei der S-Bahnstation Breitensee, am Collinplatz und am Matznerplatz auf und vermittelt ungewohnter Perspektiven auf den eigenen, vermeintlich vertrauten Stadtteil.