Demokratieforum Österreich
Öffentlichkeit Eröffnung Diskussion
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EU-weit sind 23% der Jugendlichen arbeitslos, die Schulen und Universitäten werden diszipliniert, die gesamte Generation schuldlos verschuldet. Das Misstrauen gegenüber der repräsentativen parlamentarischen Demokratie wächst. Die Möglichkeiten der Mitbestimmung und aktiven Teilhabe der Jugend an demokratischen Prozessen müssen radikal ausgeweitet werden. All die diesbezüglichen zahlreichen Aktivitäten und Institutionen, im Netz, oder verstreut im Raum, brauchen einen gemeinsamen Rahmen, einen realen Ort, eine physische Präsenz.
DEMOKRATIEFORUM ÖSTERREICH
Der freie Raum zwischen Parlament und Justizpalast eignet sich wie kein anderer für ein solches Forum.
Von Mi 28.Mai 2014 bis Mi. 04. Juni 2014 wird in einem Pavillon vor dem Parlament eine Auswahl aus Entwürfen von 450 Studierenden der TU-Wien gezeigt, benannt werden die Defizite, besprochen die Möglichkeiten und Strategien für die Weiterentwicklung einer sozialen Demokratie.
Mit dem Projekt soll die öffentliche Diskussion zur Realisierung eines DEMOKRATIEFORUMS angeregt werden. Ein gebautes Forum als Ort, an welchem sich junge Menschen zu politischen Fragen informieren, austauschen, beraten und artikulieren können, um letztendlich besser am politischen Prozess zu partizipieren.
Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion
Mi. 28.05.2014 um 17.00h
Parlamentsrampe, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1010 Wien
Grußworte
DI Rudolf Scheuvens
Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung, TU-Wien
Einführung
Prof. Mag. Gerhard Steixner
Leiter des Lehrstuhls Hochbau - Konstruktion und Entwerfen, TU-Wien
spoken words
AHNA
Podiumsdiskussion mit:
Dr. Manfried Welan
Rechts -und Politikwissenschaftler
Fachschaft Architektur TU-Wien
StudentIn
Österreichische Hochschülerschaft
Studentin / Bundesvorsitz
Marlene Prinz
Schülerin
Joachim Riedl
Journalist, Die Zeit (Moderation)