No Order - Art in a Post-Fordist Society

Theorie Zeitgenössische Kunst Vortrag Diskussion
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1 Termin im Archiv
Mittwoch 25. April 2012
25. April 2012
Mi
19:00
No Order - Art in a Post-Fordist Society
Salon für Kunstbuch 21er Haus, Arsenalstraße 1, 1030 Wien

Vortrag und Diskussion
mit Marco Scotini
Moderation: Ana de Almeida/Maria Elena Rodriguez

Herausgeber Marco Scotini präsentiert das Magazin „NO ORDER. Art in a post-fordist society“, das sich dem Zusammenspiel von zeitgenössischer Kunst, Bildung, Politik und Kultur widmet.

No Order ist ein Forschungsprojekt, das als Publikationsreihe die Beziehungen zwischen zeitgenössischer Kunst und kapitalistischen Produktionsverhältnissen untersucht. Unter dem Titel „Art in a Post-Fordist Society” versammelt die erste Ausgabe verschiedene Perspektiven auf die Verflechtungen zwischen Kunst, Bildung, Kultur, Politik, Markt und Display ebenso wie Überlegungen zur Geopolitik im postindustriellen Zeitalter. Sie erkundet den Einfluss der sozialen und ökonomischen Veränderungen, die sich durch neue Produktionsformen im Bereich der künstlerischen Praxis ausbilden, und stellt damit Fragen in Hinblick auf Autorschaft, Repräsentation sowie Gebrauchs- und Tauschwert in einem zeitgenössischen Kontext.

Das zweisprachige Themenheft (Englisch/Italienisch) ist in drei Abschnitte gegliedert: Time Zone, der sich einer Kartografie neu entstehender künstlerischer Systeme widmet, Play Time mit den Schwerpunkten Markt und Display sowie Time Machine, der neue Perspektiven auf die Zusammenhänge zwischen Zeit und Produktivität vorstellt.

Marco Scotini ist freischaffender Kurator und Kunstkritiker. Er ist Gründungsmitglied des Isola Art Centers und leitet das Visual Arts Department an der Nuova Accademia di Belle Arti (NABA) in Mailand.

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