"unORTnung"

Bildende Kunst Zeitgenössische Kunst Präsentation
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Präsentation der Publikation:
“unORTnung. Eine Ausstellungsreihe in Wien/ An Exhibition Series in Vienna”

Verlag: Schlebrügge. Eitor
Hrsg. Veronika Barnas
Dt./Engl., 284 S., zahlreiche farbige Abbildungen, 13,8 x 19 cm, Softcover
ISBN 978-3-902833-10-5
http://www.schlebruegge.com/

Mit Beiträge von:
Elke Krasny, Erik Meinharter, Michael Obrist, Georg Schöllhammer und Franz Thalmair.

Die Publikation wird zu diesem Anlass nur 10 € kosten (anstatt 19,80 €).

“Vier Jahre, sechs Orte, rund 6000 m2, sechs Eroberungen,sechs Auseinandersetzungen mit Stadt, 160 KünstlerInnen, sechsmal Infrastruktur neu schaffen, 26 Tage ungenutzte Räume für Kunstproduktion öffnen, sechsmal auftauchen und wieder verschwinden… das war »unORTung I–VI«, die
Entwicklung eines Formats, das sich geheime Potentiale der Stadt zu eigen gemacht und diese für künstlerische Interventionen verwendet hat. (…)”

“unORTnung” hieß eine Serie von 6 Ausstellungen in Wien, mit denen verlassene, stadthistorisch gleichwohl signifikante Gebäude besetzt wurden. Das brachliegende Potential der Räume und ihrer Geschichte wurde in Schwärmen künstlerischer Interventionen wiederbelebt, die sich bietenden Möglichkeiten einer ephemeren, kritischen, selbstreflexiven Nutzung orientierten sich an einem sehr aktuellen Verständnis von Kunst: preiswert, vernetzt, ortsbezogen, JETZT, niederschwellig und ein Fest.

“Four years, six locations, about 6000 square meters, six conquests, six engagements with city, 160 artists, six times of newly creating infrastructure, twenty-six days of opening up unused spaces for art production, six occasions of appearing and disappearing again… that was »unORTnung I–VI«, the
development of a format that made the secret potentials of the city its own and used them for artistic interventions. (…)”

“unORTnug” was a series of six exhibtions in Vienna in which abandoned, historical and/or significant
buildings were occupied. The potential of the inactive spaces and their histories, were revitalized by
the flocks of artists interventions, creating new opportunities for an ephemeral, critical, self-reflective
usage oriented on a very contemporary understanding of art: reasonably priced, networked, site-specific, NOW, subversive and festive.

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