Österreichische Erstaufführung Sensitivität, Poesie und die Intensität ihrer Bewegungssprache kennzeichnen die Arbeit der kanadischen Kompanie O VERTIGO. In Onde de choc stellt die Choreografin Ginette Laurin zur Musik des britischen Komponisten Michael Nyman die Frage, welche Emotionen mit den elementaren Funktionen des Körpers – dem Herzschlag, dem Fließen des Bluts oder dem Atem – in Verbindung stehen und wie man diese sicht- und hörbar machen kann: Eine Choreografie von beeindruckender Präsenz und eine Studie über die grundlegenden Gefühle und Sinneseindrücke des Menschen.
Verbindung zu esel.at